Nur noch wenige Rückläufe und unsere Umfrage zur "Altersakzeptanz im Demografischen Wandel" wird über 2000 Teilnahmen verzeichnen können. Wir werden dies zum Anlass nehmen, um Anfang April wieder einen branchenübergreifenden Report zu erstellen. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie für unseren aktuellen "Rücklaufendspurt" nochmals in Ihren Netzwerken auf unsere Umfrage aufmerksam machen würden:
http://survey.tenckhoff.eu/
Wir freuen uns auch sehr, dass unser Konzept der Altersakzeptanz wachsende Beachtung findet, wie Sie dem Beitrag Altersakzeptanz erreicht Bundestag von Rolf Bastian entnehmen können:
http://wp.me/pSIcv-5I/
Dr. Jürgen Pfister, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Demografischen Netzwerks stellt in seiner interessanten Analyse Abschied von der Frühverrentung - ein Paradigmawechsel fest: "Das Jahr 2010 markiert am europäischen Arbeitsmarkt so etwas wie eine demographische Zeitenwende. Erstmals lag die Zahl der potentiellen Ruheständler in Europa erkennbar über der Zahl der potentiellen Berufseinsteiger. Arbeitsmarktexperten sprechen von einer Nachwuchslücke von 200.000 Personen." Seinen gesamten Beitrag finden Sie hier:
http://wp.me/pSIcv-5O/
Mit besten Grüßen
Jürgen T.
Homepage/Blog des Abiturjahrgangs 1974 der Goethe-Schule Bochum - Städtisches mathematisch-naturwissenschaftliches und neusprachliches Gymnasium für Jungen und Mädchen (ab 1972)
Sonntag, 13. März 2011
Sonntag, 6. Februar 2011
Die Weimarer Republik

... UND IHRE AUSWÜCHSE
(Bierzeitung Seite 20)
Ein Lodenmantel schreitet durch die Nacht.
Er hat uns wieder Material gebracht.
Über Geschichten aus alter Zeit,
von gestern, morgen und auch heut.
Wir sitzen stumm und lauschen
mit weitgespitzten Ohren,
wir hören Kriege rauschen,
hör'n von pechschwarzen Mohren.
Doch meist sind doch die Schweizer dran,
denn sie stehen täglich ihren Mann,
indem sie die Statuten lesen;
sogar Frauen sind dabei gewesen.
Ein Doktor ist der Lodenmantel.
Vielleicht übt er täglich mit der Hantel?
Denn ein Ostfriese Stärke liebt,
weil's in Ostfriesland Professoren gibt
mehr als in Schweiz und Anderswo,
drum liebt der Doktor Ostfriesland so.
Samstag, 5. Februar 2011
WEIN DES MONATS FEBRUAR 2011
NEUES VOM LANDHAUS LICHERODELa Croix Simon Bordeaux Rouge AOC
Der Wein: Feiner Bordeaux für jeden Tag.
Ein betont fruchtiger, leckerer Bordeaux, klassisch aus Merlot, Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon.
außergewöhnlich günstiges Preis-Leistungsverhältnis, Barriqueausbau, schon ein richtig guter Bordeaux
ROTWEIN Aktionspreis 7,50 €
ab 6 Flaschen 6,95 €
Geschäftliche oder private Weinproben
Wir veranstalten in Ihrem Unternehmen oder bei Ihnen zuhause eine Weinprobe als besonderen Event. In Ihrem Konferenzraum oder in Ihrem Wohnzimmer führen und „verführen“ wir Sie in die große Welt der Weine.
Rund ums Essen und Trinken:
Wir empfehlen Ihnen den richtigen Wein für jede Gelegenheit – oder lassen Sie in Ruhe selbst auf Entdeckungsreise gehen. Gerne bereiten wir spannende (Wein-) Themen vor und bringen neben den Weinen und Gläsern auf Wunsch auch die passenden Häppchen mit. Der Weingenuss wird zum Erlebnis und Ihr Weinabend zum Treffpunkt für Feinschmecker.
Neugierig geworden? dann rufen Sie an: 0 56 64 – 93 09 93
Freitag, den 25. Februar, 20.00 Uhr
Neue Weine und Pasta-Abend
frisch aufgemacht von der BioFach Internationale Weinmesse Nürnberg.
30,00 € pro Person. Wer mindestens sechs Flaschen Wein bestellt, bekommt auf seinen Kauf 5,00 € angerechnet.
(um Anmeldung wird gebeten).
Freitag, den 18. März, 20.00 Uhr
Weinreise Italien 39,00 € pro Person
(14 Anmeldungen liegen vor, noch 6 freie Plätze).
Freitag, den 8. April, 20.00 Uhr
Weinreise Portugal & Spanien
39,00 € pro Person (um Anmeldung wird gebeten).
Bei unseren Weinveranstaltungen Sonderkonditionen: Übernachtung und kleines Frühstück im Doppelzimmer pro Person 35,00 €
Edle Obstbrände aus der Brennerei Lorenz Humbel / Schweiz finden Sie im Landhaus Licherode
Wir laden ein zu einem Besuch der Humbel Spezialitätenbrennerei AG in 5608 Stetten/Schweiz. In einer Kleingruppe mit maximal 14 Personen fahren wir bei eigener, jedoch gemeinschaftlicher Anreise, ein Wochenende mit einer bzw. zwei Übernachtungen nach Stetten. Wer mitfahren möchte, bitte melden. Zurzeit gibt es schon sechs Interessenten. Reisetermin und Kosten werden noch abgestimmt.
Landhaus Licherode
Ehring & Kühn GbR
Harald Kühn
Häuserweg 2
D-36211 Alheim
Tel. +49 5664 93 09 93
Fax. +49 5664 93 98 16
mail: info@galerie-landhaus-licherode.de
web: www.galerie-landhaus-licherode.de
Sonntag, 30. Januar 2011
Bierzeitung Seite 19
Wissen Se,wir haben einen Lährer,
der heißt nicht nur fromm, der ist es auch,
und zwar evangelisch;
er fühlt sich noch jung und modern,
aber was will er auch machen,
wenn er von moderner Theologie überzeugt sein will.
Na ja, wenigstens gibt er nur anständige Zensuren.
Und dafür bedanken wir uns bei ihm.
Stundenprotokoll einer Biologie-Stunde
Pünktlich zu Beginn der Stunde
Ist's bereits in aller Munde:
Dr. Meng ist heute leider nicht da
und man fragt sich, ist das wirklich wahr,
denn Bio Stunde nach Bio Stunde fällt aus.
Und traurig sieht's mit unseren Zensuren aus.
In einem Halbjahr der Stunden viere
reicht leider nicht für die Kunde der Tiere.
Und wir Schüler hoffen,
daß noch alles offen,
und daß er am Ende der Kur
zugunsten der Schüler hebt die Zensur.
Samstag, 22. Januar 2011
Bierzeitung Seite 18
U N S E R E K L A S S EDem einen Marx, dem andern Hegel,
das ist für sie was für uns Schlegel.
Auch liebt die Göttin Musica
allzeit das Münch'sche Brüderpaar.
In London war Gerd groß in Fahrt,
das Abi er verfluchet hat.
Zu Hause ist er doch solide,
wenn auch in keinster Weise prüde.
Der Alkohol schlägt ihn oft nieder,
ansonsten ist der Dieter bieder,
doch sollte man zur Ehre sagen,
ein bißchen kann er auch vertragen.
Der Thomas ist ein ganz schön schlimmer,
seine Haare waren die längsten immer.
Am Bund da kommt er nicht vorbei,
für ihn 'ne schöne Schweinerei.
Wenn in der Pause Schlägerei,
so Frank und Burkhard stets dabei.
Waren sie auch in der Schule gut,
sie lechzten nach des andern Blut.
Der Theo ist das größte Kind,
was man in unsrer Klasse find.
Er hält sich zwar für 'nen Charmeur,
doch eher geht's Kamel durch's Nadelöhr.
Samstag, 8. Januar 2011
Bierzeitung Seite 17
U N S E R E K L A S S E (Teil 2)Der Kahl, der liebt den Alkohol
und ist ihm danach auch nicht wohl,
in Mathe ist er stets ein Ass
und leert er noch so'n großes Faß.
Und plötzlich aus Amerika
war'n Kühn und Karasch wieder da.
Unser Trupp der fehlte ihnen
mehr als jetzt die Ami-Bienen.
Ein Jäger ist er aus Passion,
den Doppelkopf den hat er schon,
auf Zähne da studiert er ma',
ja, das ist unser M2K.
Die Kunst die hat's ihm angetan,
dem Lutz mit seinem langen Haar'n,
als Witzbold war er auch bekannt,
dem Elvis zuckte oft die Hand.
Die SPD hat ihn gefangen,
auch hat er nach Physik Verlangen,
der Kalle, das ist ein Genie,
den Funkerton vergißt er nie.
Die Haare das sind seine Pracht
und wieviel Arbeit das ihm macht,
dem Ralf ist dies doch ganz egal,
die Frauen, die sind seine Wahl.
Der Eisenbahner Moldenhauer
ist ein ganz besonders fauler.
Im Grunde ist er ein Genie,
kalte Füße kriegt er nie.
Sonntag, 2. Januar 2011
Unsere Klasse
Bierzeitung - Seite 16Ob Schach, ob Frauen, ganz egal
der Wolfgang kann es beidesmal.
Er liebt das eine und das andre,
die Lehrer hält er für 'ne Bande.
Der Volker spielt gern Federball
und kommt er in die Schule mal,
vergißt er Kichern und Vergnügen
um der Schulpflicht zu genügen.
Herr Böttcher ist ein stiller Typ,
die Ruhe über alles liebt,
sein Bart doch der ist große Klasse
und zeugt von seiner reinen Rasse.
In Mathe oft im FUBU weilend
und sich mit einem Flipper keilend
er eines niemals lernen kann,
so glaubte stets der Bünnemann.
Sein Ziel war doch das eine nur
und so erreichte er sein Abitur,
es war sein erstes großes Werk
der Schöpfer war der Engelberg.
Der Jan ist einer doch der Besten,
er brachte uns so manche Kästen,
in Englisch wir das Bier dann leeren
und so die Kenntnisse vermehren.
Orgeldreher war er von Beruf
und liebte auch den großen Bluff,
der rote Kopf ist sein Symbol,
nun rate mal, wer ist es wohl ?
Samstag, 1. Januar 2011
Bierzeitung Seite 13-15
Freitag, 31. Dezember 2010
Eversmeier
Waren die Hausmeier schon eine Plage für die zivilisierte Welt, so ist die böse Erwartung, die einem beim visionieren des Namens E V E R S M E I E R befällt durchaus nicht in der Art und Weise erfüllt, als daß man sie bestätigt fände.Erklingt sein durch wilde, leicht surreal angehauchte Gestik unterstütztes "Herrr äääh... ", setzt dies den Schüler in den Zustand des Wohlseins, aus dem er wieder durch die Erklärung hinausgeworfen wird, daß er die Fachlehrer puken machen würde wie an old horse. Sind die Stunden von einer Reihe von Auflockerungen durchzogen, inspiriert nicht allein durch seine Gestik, als vielmehr durch sein überaus reiches Wissen an Anekdoten, so ist diese Kombination schlichtweg ideal.
aus der Bierzeitung (Seite 12)
What are the differences between the Scotch, Irish, Welsh and English?
The Scotch loves his country but he doesn't live in it.
The Irish doesn´t know what he wants but he will die for it.
The Welsh prey (pray) on his knees and on his neigbours.
The English is a self-made-man who prays to his maker.
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Lehrerzitate
Bierzeitung - Seite 11
"Heutzutage braucht die Jugend kein Bordell, sie haben ja ihren VW-Käfer"
Anmerkung der Redaktion:
(Auf Grund des Vetos von M2K wurden derbere Aussprüche der Lehrer ausgelassen, da er auf seine Erziehung eine negative Beeinflussung befürchtet.)
Die wunderlichen Wünsche eines Relegionslehrers:
Jens (ohne Kommentar):

Bierzeitung Seite 11
"Heutzutage braucht die Jugend kein Bordell, sie haben ja ihren VW-Käfer"
Anmerkung der Redaktion:
(Auf Grund des Vetos von M2K wurden derbere Aussprüche der Lehrer ausgelassen, da er auf seine Erziehung eine negative Beeinflussung befürchtet.)
Die wunderlichen Wünsche eines Relegionslehrers:
- "Los, macht mich madig, legt mich aufs Kreuz."
- "Ihr könnt mich ruhig durch den Kakao ziehen."
Jens (ohne Kommentar):
- "Man muß was haben, um sich dran zu reiben und Energie loszuwerden."
- "Eine unlogische Arbeit, die auf ein Konzept von Herrn H. zurückgeht und die noch etwas verblödelt wurde."

Bierzeitung Seite 11
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